Wunderbaum 2 (Cendara Hintergrund)

Datum:
07. September – 09. September 12 Orga: Wunderbaum Ort: Juraweid bei Biberstein im Kanton AG (Schweiz)
Die Wunderbaum Orga gibt folgendes bekannt:Wir haben uns aufgrund zu wenig NSC Anmeldungen dazu entschlossen das Wunderbaum Spiel vom 7.-9. September 2012 nicht durchzuf

Larp ist auf Con!

Es ist mir schnurzegal, wie alt die Religion ist, wie die Kloster- oder Priesterstrukturen sind. Es ist mir egal, ob „die meisten Einwohner“ Bauern sind. Es ist mir komplett egal, was die Gründe und Ursprünge für das Land/die Nation waren.

Spielbericht: Ruf der Wildnis

Besser spät als nie… Spiel von Luis und Maya, beides bekanntere Gesichter in der Schweiz. 14. – 16.10.2011, Ausschreibung im larpkalender.ch, wo auch weitere Bilder verlinkt sind. Kurzabriss der Ausschreibung: IT-Infos: In der letzten Ortschaft hast du von einem Boten interessante Kunde erhalten. Ein kleines Dorf an den Hängen des Weltengebirges wird von einem alten […]

Spielbericht: “Du, ich und der Bunker”

Ausschreibung im larpkalender.ch:

Eurer Charakter ist Teil einer Gruppe von 8 Leuten die von einem zwielichtigen aber reichen Auftraggeber angeheuert wurde ein Artefakt im Sperrgebiet Frankreich zu finden. Ihr wisst nicht genau was euer Auftraggeber für einen Platz in der Hierarchie einnimmt oder was es mit dem Artefakt machen will aber der grosszügige Vorschuss hat euch die meisten Fragen vergessen lassen. Nun seit Ihr bereits seit einigen
Tagen unterwegs und Ihr befindet euch im Wald wo Ihr das Artefakt vermutet.
Informationen zum Artefakt: Laut den begrenzten Informationen des Auftraggebers handelt es sich bei dem Artefakt um ein Tischtennis- bis Fussball grosses Objekt. Gemäss den bisherigen Funden geht man davon aus, dass es radioaktiv Strahl aber sonst ungiftig ist. Das Gewicht sollte relativ klein sein und somit kann das Artefakt auch von einer einzigen Person getragen werden. Wie sehr diese Informationen der Wahrheit entsprechen lässt sich aber erst feststellen wenn ihr es findet.

Wie Ihr seht ist es nicht ein direkter Nachfolger sondern eine gänzlich eigene Story – aber ich finde Sie besser Es wird ein Endzeit-Spiel sein und kein Cyberpunk. Wir spielen also nach dem “Weltuntergang”. Es wird Aktion sowie viel Rätsel und Plot geben und wie für mich typisch mehr NSC’s als Spieler.
Das Spiel findet am Samstag den 03.09.2011 am Nachmittag statt und dauert bis in die Nacht (wir rechnen mit etwa 4 Stunden Spielzeit – also relativ kurz!). Danach gibt es noch gemütliches beisammensein oder Party entweder drinnen oder im nahen Wald. Dementsprechend wird es auch möglich sein dort zu übernachten und erst am Sonntag dem 04.09.2011 wieder abzureisen.

Organisierend war Nevalor, der sich seine Sporen damit endgültig verdient hat. Ich glaube, es gibt wenig, was er nicht umzusetzen schafft. (“Bachgepolter“ (Als Mit-Organisator), “Die Hochzeit“ als Zombiespiel…)

Spielablauf diesmal hat mich ein wenig an ein klassisches Abenteuer errinert. Runnertruppe/Party auf Queste. Daher Nevalor das Spiel noch einmal durchziehen will, nur einige wenige Infos hier: Dubioser Auftraggeber. Bots, Cyborgs. Hackerquesten. Russensöldner. Adrenalin. Geigerzähler. Nerfwaffen. Blutiges Gemetzel. Wiederholt. Ich ergänze den Beitrag um einen InTimespielbericht, sobald Nevalor seine zweite Runde gespielt hat.

Hier nur die Kritikpunkte: Abstimmung der Feuerkraft der NSCs gegenüber der SCs. Einigung auf eine Waffenart. (Nerf und Spielzeug mischen hat sich als unfunktionell herausgestellt). Props etwas sauberer ausgestalten.

Frauen sind keine Ritter!

Am “Weisse Taube 2″, einem Turnierspiel im Grossherzogtum Niederthal im Kaiserreich Cendara sollte am Freitagabend die Tochter des Grossherzogs zum Ritter geschlagen werden. (Was auch passiert ist, so nebenbei) Einige andere Ritter waren anwesend: Der Herr Tiberius von Triastara, Gawain von Weinbergen, Alfrecht Roderich von Rechstein, dazu meine Wenigkeit als Gaudenz von Boldewyn. Die Tochter, deren Geschichte ich nicht weit ausbreiten mag, war ein NSC, genauso wie der Grossherzog auch. Jillandra von und zu Arntrutz, gespielt von Naraka. Wir haben uns da auch einige Gedanken gemacht wie das zu spielen sei, und am Schluss wars eine ganz nette Szene.

Was mich jedoch etwas irritierte, waren kritische Stimmen vor dem Ritterschlag. Einige der Adligen welche anwesend waren, haben kritische Stimmen verlauten lassen. Eine Frau als Ritter? Geht das überhaupt? Darf die das?

Himmel*****undzwirn. Natürlich darf sie das. Aber an der Sache sieht man gut, wie stark die Leute ihren Outtime-Werten verhaftet bleiben. Nur weil eine Frau in einer Rolle steckt, die belegbar nur von Männern eingenommen wurde. Elende Chauvinisten. Als Heilerin und Elfenbogenschützin ist das Mädel von nebenan recht, als Trossmagd, als Schankmaid oder als “Begleiterin”. Aber sobald sie in eine traditionelle Männerdomäne einbricht, werden absolut unnütze und schon fast beleidigende Worte ausgesprochen. Da sind meiner Meinung nach zuviele falsche Gedanken dabei – denn man hätte genügend andere Punkte gehabt, um Jillandra den Ritterschlag zu verweigern. Aber es wird der einzige Punkt genommen, der outtime daneben ist. Und das in einem Fantasy-Spiel.

Andersrum sollte man auch nicht vergessen, dass sich einige Frauen gerne selber an den Herd zu stellen scheinen. Doch für Liverollenspiel sollte ersteinmal von der Maxime ausgegangen werden: Frauen stehen so nahe am Herd, wie sie selber hingehen.

Jahresrückblick

…wird zwar eigentlich eine Schnapsmelange aus einer schaffhauser Küche genannt, aber ich werde das Mal zweckentfremden.

Mein Larpjahr hat mit “Schatzjagd im Düsterwald” angefangen, und mit “Traumweber 3″ aufgehört. Dazwischen waren acht Spiele in der Schweiz und vier in Deutschland, insgesamt 14 Stück. Wobei zwei davon die Grosscons Drachenfest und Conquest of Mythodea waren. Eigene Spiele habe ich keine organisiert, Riedhburg hat pausiert. In gut der Hälfte war ich als NSC auf der Teilnahmeliste, darunter einmal als Räuberhauptmann “Josef Strauss d. Ä.” und zweimal mit dem Wolfswesen-Kostüm “Rruad”. Einmal generischer NSC und sonst in Festrollen.

Was hat mir gefallen? Sicherlich die bodenständigen Spiele in Düsterwald und im Kantenland (Unter Ahlfelds Fahne). Nicht überwältigend hängengeblieben sind die Taverne im Sichelwald, das Heldenfest in Siebenstadt und die Kaiserwahl in Cendara, auch wenn ich von keinem als “Reinfall” oder sonstwie abschätzig schwatzen würde. Sie haben alle Spass gemacht, und die ganz tollen Spiele erkenne ich daran, dass ich am Sonntag “eigentlich noch bleiben will”. Dieses Jahr ist mir das am “Weisse Taube” und am “Ahlfeld” passiert. Und toll in Errinerung habe ich auch das mit Sprengfallen verminte Zimmer auf der Rigi – Doppelmond 3 mit seinen selbstmörderischen NSC.

Am “Nebellegenden 12″ habe ich eine beängstigende Vorliebe für falsche Bärte entdeckt, und diese sofort in den Fotogeschichten von Riedhburg (als Vorbereitung zum Riedhburg 19) eingebaut. Dort war zudem eine gute Grundstimmung, und ich musste schnellstens lernen, wie man einen doofen Dialekt richtig anwenden. In der Jahresmitte habe ich zusammen mit Seegras als Möchtegern – Franzosen halbwegs schlechtes Französisch gesprochen – auch das war eine interessante Sache. Zu einen sehr anspruchsvoll durch die Mischung aus Schweizerdeutsch und Französisch, zum anderen durch unsere Aufgabe im Spiel als “Spiel” der Landsknechte. Wir haben ja nie geübt, sondern sind einfach mit Trommel und Flöte losgezogen. In der zweiten Ferienwoche, am Conquest of Mythodea dann sind wir als P&A Handelscompagnie aufgetreten, und haben Soleks und Teilhaberscheine verkauft. Erstaunlicherweise hat gerade das mit den Teilhaberscheinen gut geklappt.

Ich bin der Meinung, dass die grösste aktive Kampagne in der Schweiz, das Kaiserreich Cendara einen grossen Vorwärtsschritt im 2010 gemacht hat. Das Reich wirkt – auch durch die NSCs, welche als Fürsten an der Kaiserwahl anwesend waren – kaum mehr wie ein lockerer Zusammenschluss einiger Organisatoren, sondern je länger je mehr wie eine farbige Spielwelt, ein Tummelplatz dutzender Kulturen und als Fantasy-Feudal-Reich.

Für das jetzige Jahr, 2011, sind auf meinem Kalender bereits vier Spiele notiert. Dazu will ich nach St. Ursanne zum “Marché Medieval”, einfach weil das Städtchen soooo hübsch ist. Was wünsche ich mir sonst noch? Wie immer, homogenisierte Spiele mit engem Bezug. Ein weiteres Traumweber, und ein gelungenes Riedhburgspiel im Mai. Und ein paar Tausend Franken, möglichst bereits in Wolle, Seide und Brokat. Ich nehm’s aber auch bar.

Landeshintergrund

Larpländer gibt es wie Waffen an Grosscons: Viel, viel, noch mehr, und ‘ne ganze Menge davon ist Unsinn und Schrott! Das ist ganz einfach erklärbar, denn aus irgendwelchen Umständen sammeln sich im Hobby Liverollenspiel eine grössere Menge an Einzelgängern und Individualisten. So schaffen sich vielzuviele einen eigenen, dem eigenen Spielstil (und von den letzen beiden gelesenen Fantasybüchern beeinflussten) Hintergrund zusammen. Zeichnen ne Karte, legen drei Städte fest, und am Ende endet es wie beim Projekt “RARP” (2006/Schweiz), wo sogar die “Exportwaren” verschiedener Provinzen eines Landes festgelegt waren. Und per *.doc an die Spieler verschickt wurden. Himmelarschundzwirn.
Auch andere Details kommen schnell mal. Sachen, die im papiernen Abenteuer gut funktionieren, werden einfach einmal eingebaut. Schnell einmal wird ein Landes- oder Gruppenhintergrund gross, beinhaltet alles was “wichtig” ist, und bietet dem geneigten Anfänger viel Informationen. Doch das eigentliche Spiel ist nicht auf einem pdf, einer Homepage oder im Gruppenforum. Es ist auf dem Spiel selber, und erst dort bemerkt man allfällige Defizite.

Als nettes Beispiel:
Graf Alrik und seine vier Mannen wissen zwar, dass ihr Land 87% des Einkommens per Wollhandel verdient, und der eine anwesende NSC-Bauer weiss, dass er Wolle herstellt. (Er pflanzt sie natürlich ;-) ). Der Ritter Ulrich auf demselben Spiel trifft den Grafen, und wird von diesem als Raubritter betitelt, der Bauer will dem Ritter helfen, und am Schluss des Gerangels liegt der Ritter tot am Boden. Daher es der Graf Alrik war, und der Ritter “ja eh ein Raubritter war”, ist alles rechtens. Nur der Bauer (Alrik) ruft aus – aber er ist ja nur ein Bauer.

So etwas kann nur in einem Liverollenspiel passieren. Denn was der ganzen Szene fehlt, sind die Zehn Gebote! Was Moses vor Jahrtausenden schon bekam, kriegt der Durchschnittsspieler nicht. Denn: Er will auch gar nicht. Denn das würde ja die persönliche Fantasyie einschränken, und es wird dann doch vielzuviel mit all den Gesetzen.

Zu einem stabilen Hintergrund gehören nicht nur ein toll klingender Titel eines Fürsten und eine Karte online. Nicht nur der Beschrieb eines Status’. Sondern auch die Gründe und die Herkunft des Ganzen – und somit eine in sich möglichst passende Logik.

Auch ein unfairer Herrscher kann erst unfair werden, wenn er gegen bestehende Regeln verstösst – aber ohne diese ist er gleichzeitig Despot, Gewaltherrscher und weiser Staatsmann mit gütigem Gesicht. An einem Spiel, das von Klischees leben kann, eigentlich unmöglich.

Ich finde, es braucht an einem Liverollenspielhintergrund einige Grundsätze, einige Gesetze. Nicht nur die Willkür der Anwesenden, und nicht nur die aktuell aus dem Spielverlauf wichtigen Sachen. Denn ansonsten ergibt sich, wie schon beschrieben, eine Adaption der bekannten (OT, westlich-”christlich”) Werte und Regeln.

Werteverstellung

Ein paar Gedanken zum Gutmenschen und dem Bösewicht in einem Liverollenspiel. Wie ich gerne schreibe, auch diesmal mit einem konstruierten Beispiel:

Ein NSC, der wenig zu tun hat, macht sich auf, die Spieler zu beklauen. Er wird erwischt (Womit das OT-Ziel erreicht ist, weil etwas passiert), und per sofort schaltet die Spielerschaft mangels anderem Wissen auf das ihnen Bekannte um. “Gericht”, “Verteidiger”, “Beweise”… die Worte sind schnell da, und fallen alle an verschiedenen Orten auf Platz synchron… und führen zur anschliessenden Verhandlung.

Unser (outime) vorherschendes GutBöse-Schema ist auf westlich-christlichen Werten aufgebaut. Und wird meistens unvoreingenommen in die Fanatsywelt adaptiert. So kommt es, dass “Mord und Totschlag” in jedem Fall als böse gekennzeichnet wird. (Während das Wort “Ehrenmord” bereits in den Balkanstaaten ein ganz anderes Gewicht hat). Diebstahl wird nicht so arg bestraft wird wie Totschlag, und Trunkenheit kann mildern gewertet werden. Doch bereits noch vor ein paar hundert Jahren war dem nicht so, und Sachwerten und Menschenleben wurde ein anderer Stellenwert zugemessen.

Warum wird in Religion und Hintergrund, in Ausrüstung und Austattung ein so grosser Wert darauf gelegt, dass man sich von modernen Massstäben abhebt – und beim Schema von Gut-und-Böse völlig auf die uns bekannten Werte setzt? Was ich mir wünschen würde ist ein anderer Massstab. GregorH hat das im Larpwiki schön beschrieben, wie man eine Einstellung einsetzen kann.

Ich wünsche mir, dass sich unsere Outtime-Stellenwerte von denen im Spiel unterscheiden. Das Prinzipien wie “Demokratie”, “Menschenleben”, “Sachwert”, “Untertanen”, “Verantwortung” und dergleichen anderst gewichtet werden. Dass eine Fantasywelt aus mehr besteht, als eine hübschen Karte, einem Grüppchen Leute und etwas Kopfkino der Initianten.

Für eine Verpackung!

Man kennt es. Über einen beliebigen Weg erfährt man, dass an Ort X ein Spiel Y stattfindet. Daher der Winter/Sommer/Letzen Monate in dieser Hinsicht eher öde waren, informiert man sich. Flugs die Website angeguckt, den Larpkalender kontrolliert, ein paar Freunde gesucht und angemeldet. Beispielsweise an dieses Spiel:

Stil: Wir spielen klassisches Fantasy vor mittelalterlichen Hintergrund. Weder High noch Low. “Spiel XY” wird ein Abenteur- und Actioncon sein mit Plots und Kämpfen und Ambiente im gleichen Ausmasse.

Charaktere: Es sind alle Charaktere Willkommen. Wir wollen keine Gewandungsgriller und Polsterwaffenkampfsportler und sind stets auf der Suche nach guten Rollenspielern. Exoten und spezielle Charaktere – wir tun, was wir können, müssen aber mit der SL abgesprochen sein.

Soweit alles in Ordnung. Ich gehe als Barde hin, meine Freundin als Abenteurerin und ‘n’ Bekannter als Heiler/Tierwesen/Schamane. (Suche man sich aus, was man will)

Vor Ort jedoch stellt sich heraus, dass “klassische Fantasy” alles sein will. Die Orga versucht, einen Rechtsstaat (Die Festrollen-NSC) parallell zu bewaffneten, selbstentscheidenden beliebigen Abenteuerern (Spieler) zu etablieren. Die Taverne stellt sich als liebevoll dekorierter Raum heraus, der gleichzeitig als Lazarett und als Gerichtssaal fungiert – nur einen Gastwirt, Taverneneigentümer oder irgendetwas Vergleichbares fehlt vollkommen…. zwischendrinnen wird fröhlich gezaudert, ehm, gezaubert…es ist tatsächlich für alle etwas dabei. Der Barde wird jeweils am Abend nutzlos, weil da gekämpft wird – in der Nicht-Taverne, die Abenteurerin kann alles zu tun haben, aber nichts wirklich, und der gute Schamane musste aufgrunde einer direkten Drohung einiger ebenfalls anwesender Fanatiker schon am Samstagmorgen wieder verschwinden. Der Barde (ich selber, notabene), regt sich den ganzen Tag über auf, weil sogar die Orga ihn als Lückenfüller-am-Mittag sieht (“Er kann doch jetzt spielen!).

Am Schluss ist man deprimiert, und findet rund die Hälfte des Spiels doof. Bestenfalls war es mit der eigenen Gruppe nett, und man fragt sich, was eigentlich alle Anderen gemacht haben.

Ich sehe das Problem an der Ausschreibung. Eben, an der Verpackung. Wäre Liverollenspiel ein Milchprodukt, würde man es manchmal gleichzeitig in den Kaffee tun können, als Butter aufs Brot schmieren und als Joghurt mit Früchten versetzen können. Dabei schmeckt es nach Käse. Deshalb schreiben die Milchproduzenten “Käse” auf ihre Verpackung, obwohl ein “Milchprodukt” drin ist. Ich sehe mehr Spass für alle Beteiligten, wenn eine Orga ihr Spiel so genau wie möglich ausschreibt. Genau ausgeschrieben ist, wenn ich weiss ob mich magielastige Spiel im Wald, konventionelle Intrigen in schmalem Setting oder gar eine klassische NSC-Horde erwartet. Aber einige Spiele in der Schweiz haben das doch missen lassen.