Die bespielte Zeit eines Cons ist extrem knapp. Nicht alle Informationen und nicht alle Verhaltensweisen lassen sich gut per Infomail und NSC-Briefing klären. Deshalb kann jeder Orga empfohlen werden, sich auf strukturierte Workshops einzulassen. Die Effekte liegen auf der Hand: Die Spieler lernen sich kennen, somit wird Vertrauen zwischen ihnen eher ermöglicht. Zu bespielende Strukturen werden ausgetestet und eingeübt. Techniken, die das Spiel ermöglichen, werden in ihrem Umfang erfahren. Die ersten Handlungen im Spiel sind kein vorsichtiges Herantasten, sondern direkte Interaktion – schliesslich kennt man sich und hat geübt.
WeiterlesenAutor: Kendra
InTime – Homepage
Seit kurzem hat das Schweizer Larp-Magazin “InTime” eine eigene Homepage. Darauf ist das Abo einfacher bestellbar als per Post und die Redaktion stellt sich vor. Zudem gibt es ein kostenloses Probeexemplar als pdf, für all jene, die reinschnuppern wollen. Damit wird ein Stück weit auch der Welt ausserhalb von Facebook ein Zugang ermöglicht. Ich erwarte mit […]
WeiterlesenSpiel-Beschrieb – larpkalender.ch
[…] alle einen Aufschluss über ein Spiel geben sollen. Weil die Orga dieses Diagramm ausfüllt, ist es einseitig – die Orga hat allerdings auch mehr Übersicht über das Spiel als alle Anderen und somit kann sie eher einteilen, was passieren wird, sollte oder könnte. Was bieten die Achsen des Spiders denn überhaupt?
WeiterlesenDer Mangelmangel – Ergänzung
Vor gut einem Jahr fand “New Hope” statt, ein Endzeitspiel. Das Setting setzt rund 100 Jahre nach einem Kollaps an. In einem Rückblick habe ich anschliessend vor allem die Camping-Mentalität und den “Mangel an Mangel” aufgegriffen. Nach einigen Gesprächen kommt hier ein Nachtrag. Üblicherweise soll ein Liverollenspiel Spass machen. Die Mehrheit unserer Spiele soll unterhalten, eine Abwechslung […]
Weiterlesen“intime” – Das Schweizer Larp-Magazin
Gestern hatte ich die erste Ausgabe der “intime – Das Schweizer Larp-Magazin” im Briefkasten. Bragi hat mir freundlicherweise ein Exemplar zugeschickt, darüber freue ich mich. Die Redaktion besteht aus Lea R., Nina R. und Patricia H., aber drei, vier weitere Leute haben Texte beigesteuert. Eine eigene Homepage hat das Projekt nicht, aber eine öffentlich zugängliche Facebookseite. […]
WeiterlesenCeridentum – was noch da ist
Der Falschmünzer-Chris hat dieses Jahr aufgerufen, dass man sich aufmache und sammle, was an Hintergrundmaterial zum Ceridentum (und zum Landeshintergrund Lyrien) noch vorhanden wäre. Er hat tatsächlich eine Menge an Material gesammelt, das derzeit nur in einer Dropbox liegt. Vorerst bleibt der Landeshintergrund Lyrien noch da, wo auch immer er ist – aber das restliche Material sei […]
WeiterlesenSpielbericht: Die Eröffnung
Heute ist die Einweihung des Clubs. Der Clubmanager hat für diesen Anlass den Weltstar Willi Hammock organisiert. Die ganze Deutschschweizer Jazz Szene in Aufregung. Dreieinhalb Stunden vor der Türöffnung verliert die Band eines ihrer Mitglieder. Wie ist der Saxofonist gestorben? (…) Was hat mir gefallen? Jazzspiel im Jazzclub mit Jazzmusikern ohne dass jemand „Musik machen“ können musste.
WeiterlesenSpielgeld und Gedanken dazu (II)
Ausgeben! Konjunktur ankurbeln, etwas bewirken! Spielgeld erzeugt keine spielerische Handlung – als deren Stütze es dienen sollte – wenn es im Geldbeutel liegt, ….(…)
WeiterlesenFaraos Cigarer in Kopenhagen
Über Ostern war ich in Kopenhagen. Nebst den obligaten Sachen (Foto mit der Kleinen Meerjungfrau, Königliches Dänisches Zeughaus und Stadtrundgang) hatte ich auch ein paar spezifischere auf dem Programm: Faraos Cigarer Ein Muss! Die haben auf der einen Strassenseite einen Comicladen, auf der anderen Strassenseite einen Larp-Laden. Nicht schlecht, finde ich. Von aussen sieht das folgendermassen […]
WeiterlesenSpielgeld und Gedanken dazu (I)
Spielereigentum bleibt Spielereigentum. Auch das Charakterkonzept „Dieb“ beinhaltet nicht, dass man sich dadurch das Recht an fremdem Eigentum holt. Keine Spende auf Bedarf, keine merkwürdigen Regeln die sich einmischen.
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